Sanierung erdverlegter Rohrleitungen - grabenlos, schnell, nachhaltig

Wir arbeiten zuverlässig, kostenschonend und möglichst ohne Aufgraben.

Die Situation

Durch undichte Rohrverbindungen, Scherbenbildung, Leitungsverschiebungen oder Wurzeleinwüchse kann Schmutzwasser nach außen dringen und das Grundwasser verunreinigen. Außerdem besteht die Gefahr, dass Grundwasser in die Rohrleitung eindringt. Rohrhinterspülungen können die Folge sein, die bis zum Einsturz der Rohrleitung und darüber liegenden befestigten Wegen führen können.

Unsere Lösung

Die Sanierung von Abwasserleitungen und Schächten trägt erheblich dazu bei, das Grundwasser rein zu halten und die Gebühren für Abwasser und Energie zu senken. Mit unseren modernen Sanierungsverfahren werden Abwassernetze speziell im Bereich der Grundstücksentwässerung ganzheitlich renoviert. Einen wesentlichen Vorteil unserer Sanierungsverfahren bildet sicherlich die Tatsache, dass oftmals keine Baugruben erforderlich sind und die Sanierung eines Kanalabschnitts oder einer Anschlussleitung innerhalb eines Tages abgeschlossen ist. 

Unsere bewährtesten Verfahren

Schlauchliner

Die moderne Sanierungstechnik für Abwasserleitungen DN 70 bis DN 300 (BRAWOLINER bis DN 250). Das vorhandene Rohr wird saniert, indem man einen harzimprägnierten Schlauchliner im Inversionsverfahren einbaut – ein neues Kunststoffrohr entsteht so in der vorhandenen Leitung. Abzweige werden anschließend mit einem Kanalfräsroboter geöffnet. Überzeugend am Schlauchlining: Das alte, schadhafte Rohr bleibt an seinem Platz und muss nicht ausgegraben werden.

Unsere Schlauchliningverfahren

Mr. Pipe Liner: hier wird ein mit UP-Harz imprägnierter Nadelfilzschlauch mit Luftdruck in das Altrohr eingebracht.
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BRAWOLINER: hier wird ein Textilschlauch mit Epoxidharz getränkt und mittels Luftdruck in das Altrohr inversiert. Die Aushärtung des Harzes wird durch Warmwasserzirkulation unterstützt. Der BRAWOLINER ist speziell geeignet für Leitungen mit Bögen und Querschnittsveränderungen.
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Partielle Sanierung

Bei partiellen Sanierungen werden in Kanälen und Rohrleitungen von DN 200 bis DN 1200 durchgeführt, bei denen einzelne Schadstellen im Zuge einer Kamerabefahrung festgestellt wurden. Bei diesem Verfahren wird eine Edelstahlmanschette mit einem Epoxidharzkleber beschichtet und an der betreffenden Schadstelle an die Rohrwandung geklebt. Alternativ kann auch eine EPDM-Dichtung verwendet werden. Die spezielle Verschlusstechnik verhindert die Rückstellung der Edelstahlhülsen. Nach ca. 1,5 Stunden ist die Tragfähigkeit und Funktionalität des Rohres wieder hergestellt.

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Schachtsanierung

                  Nicht nur die Leitungen müssen in ordnungsgemäßem Zustand sein – auch die Schächte, als wesentlicher Bestandteil der Entwässerungsanlage, müssen dicht sein. Abdichtung – Reprofilierung – Beschichtung sind Vorgehensweisen in der Schachtsanierung. Wir setzen verschiedene Verfahren zur Schachtsanierung ein: Handbeschichtung, Anschleuderverfahren sowie Injektion und nutzen hierzu Produkte der MC Bauchemie. 

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Flexoren-Relining

              Mit diesem Verfahren werden defekte Abwasserkanäle (DN 125 bis DN300) saniert. Die einfache Handhabung und das leichte Verlegen der oberirdisch zusammengeschweißten Rohre machen das Flexoren-Relining zu einer interessanten Sanierungsalternative. Das Material weist besondere Beständigkeiten auf und ist einer Neuverlegung gleichzusetzen.

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Berstlining

               Beim Berstlining wird ein Berstkörper, unterstützt von einer Winde, durch das schadhafte Rohr gezogen. Im gleichen Arbeitsgang wird das Neurohr aus PE- oder PP-Kurzrohrmodulen in den Kanal eingezogen.

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Flutungsverfahren

                    Unser Zweikomponenten-Flutungssystem zur Sanierung undichter Kanalabschnitte ist ein Verfahren, das besonders für verzweigte Abwassernetze geeignet ist. Hierbei werden nacheinander zwei Komponenten in den zu sanierenden Leitungsabschnitt eingebracht, diese sickern durch die undichten Rohrverbindungen in das umgebende Erdreich und bilden dort eine Dichtpackung.

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